Rezensionen

Andrea S.

Der Autorin gelingt es auf sehr gefühlvolle, aber auch rationale, bisweilen sogar schockierende Weise, Gedanken und Fragen zum Thema Sterben und Freitod anzuregen. Sie schreckt dabei auch nicht davor zurück, gesellschaftliche Missstände deutlich anzuprangern. So werden u.a. religiöser Fanatismus, Homophobie, Rassismus und Sensationsgier zu Leitgedanken der Handlung.

 

 

ein bewegendes intelligentes Buch,

30. August 2011

Ich kann gar nicht sagen,ob-und wann mich ein Buch jemals so sehr berührt hat,wie die Geschichte um Jonathan und Christine.
Hier wird mit einfühlsamen Worten ein Schicksal beschrieben,das jeden treffen kann, ohne auch nur ansatzweise kitschig zu wirken,im Gegenteil,man bewundert die Hauptdarsteller um ihren Witz und Mut und wünscht sich ihre Kraft und Verbundenheit in so einer Situation.
Gleichzeitig ist es ein kritisches Buch,das zum Nachdenken anregt,es wird offen über die Sensationsgier und Heuchelei der Gesellschaft geschrieben,über die Manipulation durch die Medien und die Scheinheiligkeit der Kirche.
Ein Buch,das ich an einen Tag verschlungen habe und allen Menschen mit Herz und Hirn weiterempfehle.

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